Druck

         
 

Workshops

 

 

 
 


Möchten Sie Monotypien selber herstellen können? Tom Blaess bietet zum Erlernen dieser Technik in seinem Atelier Workshops an. Diese dauern zwei Tage und finden mit maximal fünf Teilnehmenden statt. Es ist eine einmalige Gelegenheit mit einem professionellen Druckermeister zu arbeiten. Tom Blaess druckt nicht nur die selbst gestalteten Werke, sondern klärt über Gestaltungsprozesse auf und hilft so, die eigenen Arbeiten zu verbessern.

Die Teilnehmenden erhalten einen eigenen Arbeitsplatz. Dieser ist dank den grossen Bogenfenstern mit viel Licht versehen. Als erstes lernen Sie den Umgang mit der Druckfarbe. Diese wird mit Pinsel, Walze oder anderen Materialien auf Plexiglasplatten aufgetragen. Die Farbe wird anschliessend mit der Presse auf Papier übertragen.

Vor dem Farbauftrag können auch Collagen, Kritzeleien mit Farbstift oder flächig aufgetragene Tuschemalereien auf das Papier gebracht werden. Auf diese Weise entstehen "mixed media" Monotypien.

Der Charakter von Monotypien lässt sich einfach verändern. Mit leuchtenden Farben, schichtweise aufgetragen, können "ruhige" Bilder einfach belebt werden. Deckende Pastellfarben beruhigen Bilder, die zu lebendig sind.

 


Wann: Samstags und sonntags, von 10:30 bis 17:00 Uhr, rund dreimal monatlich. Während den Ausstellungen, finden die Workshops an Wochentagen statt.

Kosten: Fr. 300.-, einschliesslich Druckmaterialien, ohne Papier (Zerkall, 250 gm2).

Was man mitbringen sollte: Am Mittag picknicken wir im Atelier oder bei guten Wetter draussen am Fluss. Zum Arbeiten brauchen wir alte Kleider. Im Winter ist es trotz geheiztem Atelier von Vorteil, zusätzlich einen warmen Pullover mitzunehmen. Zum Heimtragen der eigens hergestellten Kunstwerke, empfiehlt sich das Mitnehmen einer Bildermappe.

Parkplätze: Der Uferweg ist eine private Strasse und ist für den Durchgangsverkehr gesperrt. Bitte halten Sie sich an dieses Fahrverbot, andernfalls droht Ihnen eine gesalzene Busse seitens des Hausbesitzers.

Parkieren kann man an der Altenbergstrasse. Noch besser, man nimmt den Zug nach Bern und geniesst den kurzen Spaziergang durch den Botanischen Garten zur Aare runter (Siehe Lageplan).